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Monsters and Politics – Paneldiskussion im Rahmen des Impulse Festivals

Juni 13 @ 15:00 - 16:30

„Räume halten“ ist ein neues Diskursformat, das auf die zunehmende Einflussnahme (rechts-)reaktionärer Positionen auf die Kunst- und Kulturlandschaft reagiert. Im Zentrum steht die Frage, mit welchen Strategien Räume für die Kunst sowie kritisches Denken, finanzielle Ressourcen und ein progressiver Kulturbegriff verteidigt, behauptet und neu gedacht werden können. Sie sind zwingende Voraussetzung, um vielfältiges ästhetisches Erleben, Partizipation und Teilhabe sowie kritischen und komplexen Diskurs weiterhin zu ermöglichen und in einer demokratischen Gesellschaft wertzuschätzen. Im Gespräch werden Praxis-Beispiele für klare Haltung und gelungenen Dialog besprochen: Wie gehen wir mit Instrumentalisierung und Verschiebungen von Diskursen um? Wie macht sich das aktuell „Monströse“ in der (Kultur)-Politik und in der praktischen Arbeit von Künstler*innen und Kulturakteur*innen bemerkbar und welche Strategien der solidarischen Praxis und des Weitermachens/ Räume-Haltens gibt es?

In dieser ersten Ausgabe der Gesprächsreihe diskutiere ich gemeinsam mit dem Ko-Leiter und Kurator des Festivals OSTEN Bitterfeld/Wolfen Martin Naundorf, dem Vorsitzenden des Kulturausschusses in Bochum Batıkağan Pulat sowie Noëmi Sander von „Radikale Töchter“ über die „Monsters and Politics“ unserer Zeit.

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